|
|
Kaum Wärmespeicher |
|
Die geringe Speicherfähigkeit der Wände führt dazu, dass die Räumer in der kalten Jahreszeit etwas schneller auskühlen als beim Massivbau. Dieser Effekt ist bei warmen Temperaturen im Sommer jedoch von Vorteil, da die Wände keine Hitze speichern |
|
|
Ausfallrisiko
|
|
Geht ein Fertighaus-Hersteller während der Bauphase oder der Gewährleistungszeit in Konkurs, kann es für den Bauherrn, bzw. Hausbesitzer ärgerlich werden. Wenn sich das Risiko auch nicht ausschließen lässt, so kann man es durch die Auftragsvergabe an etabliere Markenhersteller sowie nachweisliche Referenzen und eine entsprechende Vertragsgestaltung minimieren.
|
|
|
Nachschwingende Holz-Fußböden
|
|
Holzfertighäuser sind in der Regel mit Holzböden ausgestattet. Die Trittschwingung ist merklich stärker als bei Betonböden. Auch die schlechtere Tritt-Schalldämmung kann vor allem bei mehrstöckigen Häusern, bzw. Mehrfamilienhäusern problematisch werden.
|
|
|
Werterhalt
|
|
Wenn sich auch die Fertighäuser moderner Bauart beim Wiederverkauf weitaus besser darstellen als früher, so zeigen sie immer noch in der Beurteilung von Banken einen geringeren Werterhalt, bzw. -zuwachs als Häuser in Massivbauweise.
|
|
|
Trockene Raumluft
|
|
In Fertighäusern in Holzbauweise ist die Raumluft trockener. Insbesondere für Menschen mit Atembeschwerden und Allergiker kann dies ein Problem werden, wenn dem nicht mit einer wirkungsvollen Lüftung entgegengewirkt wird. Vielfach bieten hier auch die Fertighaus - Hersteller technische Lösungen an.
|
|
|
Renovierung von Decken und Wänden
|
|
Tapete, die direkt auf die Beplankung aufgebracht wurden, lässt sich kaum mehr vollständig entfernen. Beim Tapezieren sollte man daher keine Raufaser oder Strukturtapete verwenden. Konstruktionsweise entsteht ein Einfamilien-Fertighaus ab Bodenplatte mit Dach-Eindeckung, Fenstern und Türen bereits innerhalb weniger Tage. Regen, Kälte oder Schnee kann somit die Bausubstanz nicht schädigen.
|